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THESE 6

Offene Grenzen erhöhen die Chancen für viele tausend Arbeitnehmer*innen, Gute Arbeit zu finden. Die EU entwickelt soziale Mindeststandards für den riesigen Arbeitsmarkt Europa

Grenzgänger/Innen und Ein- und Auspendler/Innen prägen den Arbeitsmarkt der Großregion. So arbeiten bspw. rund 15.500 Französinnen und Franzosen im Saarland und knapp 9.000 Saarländer*innen pendeln täglich zum Arbeiten nach Luxemburg. Mit der Entsenderichtlinie und dem Ansatz gleicher Lohn für gleiche Arbeit begrenzt die EU Lohn- und Sozialdumping.

Durch die EU-Entsenderichtlinie wird sichergestellt, dass für Beschäftige aus anderen Ländern der EU, die in Deutschland arbeiten, wenigstens die hiesigen Mindestlöhne und Mindestarbeitsbedingungen gelten. EU weite Mindeststandard bei den Arbeitszeiten (Höchstarbeitszeiten, Ruhepausen) sorgen dafür, dass Lohndumping zwischen den Mitgliedsländern der EU über ausufernde Arbeitszeiten begrenzt wird. Mit der EC-Kennzeichnung, den Rahmenrichtlinien für Arbeitsschutzgesetze (Bsp.: Bildschirmplatzverordnung, Chemikaliengesetz, CLP-Verordnung etc.) stellt die EU für alle Mitgliedsstaaten einheitliche Normen im Arbeits- und Gesundheitsschutz auf. So ist sichergestellt, dass zum Beispiel bei Bau-Projekten über die eigenen Landesgrenzen hinaus, der Arbeitsschutz bei der Arbeit gewährleistet ist.

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