Sie sind ein*r von den rund 18.000 Pflegekräften im Saarland?
Dann sind Sie gefragt!

Wir brauchen Ihr Video – machen Sie mit und geben Sie Ihr Statement ab!

Im Saarland gibt es etwa 18.000 Beschäftigte in der Pflege. Unser Anliegen ist es, auf die Arbeitsbedingungen in den Pflegeberufen aufmerksam zu machen und öffentlich Forderungen aufzustellen, um die Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege zu verbessern. Klatschen reicht nicht  - nur durch politisches Handeln werden die Berufe attraktiver.

Kern unserer Pflege-Kampagne ist, den Pflegekräften im Saarland ein Gesicht und eine Stimme zu geben und sie selbst zu Wort kommen zu lassen. Dazu haben wir kurze Spots mit Pflegekräften produziert und diese mit Forderungen an die Politik unterlegt.

Schauen Sie doch einfach mal rein!

Eigene Videos hochladen und teilnehmen

Um die Reichweite der Kampagne noch zu erhöhen, ist es vom 20. Juli bis 24. Oktober 2020 möglich, eigene kurze Filme hochzuladen. Weitere Infos und die Teilnahmebedingungen sind hier einzusehen:

Teilnehmen können nur Einzel-Personen oder kleinere Gruppen von Personen, die im Saarland in der Pflege tätig sind. Gemeint sind dabei alle Arten von Pflege. Also sowohl die Pflege in einer festen  Einrichtung vor Ort wie beispielsweise einem Krankenhaus, einem Pflegeheim, einem Versorgungszentrum oder einem Hospiz als auch die Pflege im privaten Umfeld oder bei einem ambulanten Pflegedienst.


Inhaltliche Ausrichtung

Im Video sollte nach Möglichkeit die Person zu sehen sein, die das Video unter ihrem Namen einreicht. Willkommen sind aber auch Videos, die ein Team oder eine Gruppe von Pflegebechäftigten vorstellen. Dabei sollte sowohl die induviduelle Arbeitssituation gezeigt und/oder beschrieben sowie eine persönliche Meinung geäußert werden.


Formate

Erwünscht sind Videoarbeiten die mit einer Filmkamera, einem Handy oder einem vergleichbaren Aufnahmegerät erstellt worden sind. Zugelassen sind alle Videoformate die auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Youtube veröffentlicht werden können wie beispielsweise .mov, .mpeg4, .mp4, .avi, .wmv, .flv, .3GPP oder .WebM. Dabei werden Dateien im .mp4 oder .mov -Format bevorzugt.
 
Speichergröße und Abspiellänge
Die Videos sollten nach Möglichkeit nicht kürzer als 60 und und nicht länger als 120 Sekunden  sein. Die Speichergröße darf 500 MB nicht überschreiten.


Ausschluss von der Teilnahme

Arbeiten, die nicht den Vorgaben entsprechen, können nicht berücksichtigt werden. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind außerdem alle Arbeiten, die gegen geltende Gesetze verstoßen oder deren Inhalt sich nicht mit einer Veröffentlichung über die Medien der Arbeitskammer vereinbaren lässt. Die Arbeitskammer behält sich das Recht der Entscheidung vor.


Urheberrecht / Veröffentlichung

Die Einreichenden versichern, dass Ihnen das Urheberrecht an den Arbeiten allein und vollumfänglich zusteht und, auf ihren Arbeiten dargestellte Personen gegen eine Veröffentlichung nichts einzuwenden haben. Des weiteren versichern sie, dass auch eventuell zur Untermalung des Videos genutzte Musik frei von Rechten Dritter ist und dafür keine Gebühren zu zahlen sind.

Mit der Einreichung ihrer Arbeiten übertragen die Teilnehmer*innen an der Kampagne dem Veranstalter (der Arbeitskammer des Saarlandes) das unentgeltliche Nutzungsrecht zur Veröffentlichung in Print und Web. Die Arbeiten werden vom Veranstalter ausschließlich zu nicht kommerziellen Zwecken eingesetzt. Eine Weitergabe zu kommerziellen Zwecken ist ausgeschlossen. Eine Befristung des Nutzungsrechts bedarf der Schriftform.

Die Arbeiten können entweder über die Website der Arbeitskammer mit dem Teilnahmeformular direkt hochgeladen oder per Post auf CD/DVD oder USB-Stick eingereicht werden.

Die Frist zur Einreichung von Videos zur Kampagne “Ich bin eine*r von rund 18.000” endet am 24. Oktober 2020 um 24 Uhr. Bei Einreichungen per Post gilt der Poststempel.

Wichtig: Den per Post eingereichten Arbeiten/Fotos, muss das korrekt ausgefüllte Teilnahmeformular beigelegt werden. In diesem Formular müssen die vollständigen Kontaktdaten des/r Einreichenden übermittelt werden, das heißt:
 
Bei Gruppen:  
Namen der Gruppe, Verantwortl. Ansprechpartner*in, Name der zugehörigen Einrichtung wie zum Beispiel Krankenhaus, Pflegeeinerichtung, Ambulante Pflege u. ä. Postadresse, Telefonnummer und Mail-Adresse.
 
Bei Einzelpersonen:  
Vorname, Name, Postadresse, Telefonnummer und Mail-Adresse.
 
Einreichungen per Post senden Sie bitte an folgende Adresse:

Arbeitskammer des Saarlandes
Geschäftsführung

Stichwort: „Ich bin eine*r von rund 18.000“
Fritz-Dobisch-Straße 6-8
66111 Saarbrücken


Rücksendung
Die zur Kampagne auf einem Datenträger eingereichten Videos können aus logistischen Gründen nicht zurückgesendet werden. Eine Abholung bei der Arbeitskammer des Saarlandes ist möglich.

Die Teilnehmer*innen sichern mit der Übermittlung der Daten zu, dass ihnen das Einverständnis aller im Video erkennbaren und/oder benannten Personen für die Teilnahme an dieser Kampagne und die damit verbundene Nutzung vorliegt.

Mit der Übermittlung von personenbezogene Daten (E-Mail-Adresse, Name, Adresse) zur Teilnahme an der Kampagne erklären sich die Teilnehmer*innen und die in den Videos erkennbaren und/oder namentlich benannten Personen damit einverstanden, dass diese Daten durch die Arbeitskammer des Saarlandes verarbeitet werden soweit dies zur Durchführung der Kampagne und der damit verbundenen Pressearbeit erforderlich ist.

Die Zustimmung umfasst die Speicherung der Daten durch die Arbeitskammer des Saarlandes, die namentliche Nennung im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des eingereichten Videos auf den AK-Social-Media-Kanälen sowie der Website der Arbeitskammer und in ihren Print-Medien. Eine Nutzung der Daten zu anderen als den angegebenen Zwecken sowie eine Weitergabe der Daten an Dritte sind ausgeschlossen.

Mehr zum Datenschutz und wie Sie Ihre diesbezüglichen Rechte wahrnehmen können, finden Sie unter arbeitskammer.de/datenschutz/


Die ersten Videos hat die Arbeitskammer im Rahmen der Kampagne bereits selbst erstellt. Demnächst findet Ihr dann auch Eure Videos an dieser Stelle:

Videos "Ich bin einer von rund 18.000"