Wichtiger Hinweis zu unserer Beratungstätigkeit

Grippewelle und Erkrankungen mit dem Corona-Virus


Damit die Beratung trotz der gespannten Situation mit dem Corona-Virus möglichst lange aufrechterhalten werden kann, finden ab sofort keine persönlichen Beratungen mehr statt. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Sie können uns per Telefon und Mail erreichen. Wir versuchen Sie auch weiterhin bestmöglich zu beraten.

So erreichen Sie uns:
Telefon: 0049 681 4005 -363
Telefon: 0049 681 4005 -364




 

هام لطالبي الاستشارة في مركزنا الاستشاري للحماية من الانفلونزا وفيروس الكورونا

لحرصنا على مواصلة تقديم خدماتنا الاستشارية لكم، رغم وباء الكورونا الحالي، فإنه وابتداء من اليوم نعتذر عن إجراء الاستشارة بشكل شخصي في مكاتبنا، وعوضا عنه يمكننا إجراء الاستشارة عن طريق الهاتف، شاكرين تفهمكم.
سنحاول مابوسعنا لمواصلة تقديم المشورة.  

للتواصل الاتصال على الأرقام التالية:
 Tel. 0681 4005-363
Tel. 0681 4005-364


أو إرسال ايميل على العناوين التالية:

 

Arbeitsrechtliche Hinweise

Antworten auf häufig gestellte Fragen bzgl. Corona finden Sie hier:      FAQ zum Arbeitsrecht bzgl. Corona

الرد على بعض الأسئلة المتعلقة  بقانون العمل بعد وباء الكورونا

 

المعلومات الحالية من مفوضية الحكومة الاتحادية لشؤون الاندماج بشأن وباء الكورونا
بسبب الوضع الراهن  لوباء الكورونا في البلاد، تخبرنا ممثلة الحكومة الاتحادية لشؤون الهجرة واللاجئين والاندماج، وزيرة الدولة السيدة فيدمان ماوز بعدة لغات القواعد والسلوكيات الصحيحة فيما يتعلق بفيروس الكورونا سارس كوف 2:

المعلومات الحالية عن فيروس الكورونا
 


Die Beratungsstelle für Geflüchtete

Die Arbeitsrechtliche Beratungsstelle IQ Faire Integration für Geflüchte berät sowohl individuell, als auch in Zusammenarbeit mit dem Haus der Beratung der Arbeitskammer, bei Fragen und Problemen, wie z.B.

  • Wie lese ich meinen Lohnzettel?
  • Wie funktioniert der Mindestlohn?
  • Welche sozialen Rechte habe ich als Arbeitnehmer*in?

Die Arbeitskammer setzt neben der Beratung zusätzlich auf Sensibilisierung, Schulungen und Expertisen zum Thema Interkulturelle Kompetenz und strebt eine hohe saarlandweite Vernetzung mit anderen Beratungs-, Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Gewerkschaftsakteuren an. Ein Ziel des Teilprojekts „Faire Integration für Geflüchtete“ ist, für migrationspolitische Themen zu sensibilisieren und in Betrieben und Organisationen nachhaltige interkulturelle Öffnungsprozesse anzustoßen und Diskriminierungen abzubauen.

Ihre Arbeitsrechte im Saarland (Info-Flyer, 11/2019)

450 Euro Minijob - Was sind meine Rechte? (Info-Flyer, 1/2020)


المركز الاستشاري لحقوق وقوانين العمل

مقاطعة زارلاندIQالاندماج العادل لللاجئين“، شبكة

حقوق وقوانين العمل في مقاطعة زارلاند

هل أنت لاجىء في ألمانيا و تسكن أو تعمل في مقاطعة زارلاند؟

هل تشعر بأن حقك مغبون ولا يتم إعطاؤك الأجر الذي تستحقه

والذي يتناسب مع عملك؟ هل تريد أن تعرف حقوقك في مجال

العمل؟

:فيمايلي فيما يلي بعض المعلومات المهمة للعمل باختصار

 

حقوق وقوانين العمل في مقاطعة زارلاند

„Minijob ” ة ما هي الوظيفة الصغ ي
ذات الراتب 450 يورو؟

 


Durch die Zuwanderung von geflüchteten Menschen aus den Krisengebieten dieser Welt verändert sich auch der Arbeitsmarkt, denn die Menschen beginnen mit Ausbildungen, Qualifizierungen oder einfach so in ihrer neuen Heimat Arbeit und Auskommen zu finden. Da viele der Geflüchteten aus Ländern kommen, in denen es keine zertifizierten Ausbildungen wie bei uns gibt, gehen viele als ungelernte Kräfte einer Beschäftigung nach. Auch die Arbeits- und Sozialgesetze sind diesen Menschen meistens nicht bekannt.

Um Geflüchtete besser und schneller zu integrieren und vor möglicher Ausbeutung zu schützen wurde im Rahmen des Programmes "IQ Faire Integration" in allen Bundes­ländern ein breites Netzwerk an Unterstützer-Einrichtungen aufgebaut. Finanziert werden diese Landes­netz­werke über das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
 

Mitte Juli 2018 startete bei der Arbeitskammer des Saarlandes die „Arbeitsrechtliche Beratungsstelle IQ Faire Integration für Geflüchtete“ im Rahmen des saarländischen IQ-Netzwerkes.

Projektbeschreibung

Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung" zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).