Das Interkulturelle Kompetenzzentrum der Arbeitskammer des Saarlandes (IK) ist eine Einrichtung,

  • in der sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene treffen können,
  • Möglichkeiten zum interkulturellen Austausch finden,
  • und Anlaufstelle für Menschen, die Unterstützung in unterschiedlichen Lebenssituationen suchen.

Bildungs- und Beratungsangebote für Jung und Alt stehen im Mittelpunkt einer breiten Angebotspalette.

Das Interkulturelle Kompetenzzentrum stellt sich vor

Das Interkulturelle Kompetenzzentrum ist eine saarlandweite Anlaufstelle bei vielen migrationsspezifischen Problem- und Fragestellungen. Die in der Einrichtung gewonnenen Erfahrungen werden ausgewertet, interpretiert und so aufgearbeitet, dass sie an interessierte Einzelpersonen und/oder Institutionen weitergegeben werden können.

Darüber hinaus organisiert das Zentrum Seminare und Fachveranstaltungen oder unterstützt bei deren Durchführung.

"Gesundheitsförderung für Migrant/-innen im Quartier"

Einer Erhebung des Robert-Koch-Instituts zufolge nehmen Menschen mit Migrationshintergrund seltener Gesundheitsleistungen und Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch. Mit dem bundesweiten Projekt „Bewusst - Gesund - Aktiv: Gesundheitsförderung für Migrant/-innen im Quartier“ setzen der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) und die Kooperationsgemeinschaft unternehmensnaher Krankenkassen BKK Landesverband Mitte, IKK Südwest, Knappschaft und SVLFG) gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband gezielt an.

Unter dem Dach des Paritätischen gibt es viele Organisationen, die einen besonderen Zugang zur Zielgruppe haben. Das Kooperationsprojekt soll das vorhandene Knowhow auf kommunaler und auf Bundesebene zusammenführen und Synergieeffekte schaffen, um so die Gesundheitsförderung für Menschen mit Migrationshintergrund in ihrem Lebensumfeld langfristig zu verbessern. Umgesetzt wird das bundesweite Projekt mit dem Verein Bariş - Leben und Lernen im Interkulturellen Zentrum der Arbeitskammer in Völklingen.

"Bewusst - Gesund - Aktiv: Gesundheitsförderung für Migrant/-innen im Quartier" können Sie in unserer AK-Aktuell-Ausgabe April 2018 nachlesen:

AK-Aktuell April 2018: Fakten zum Projekt