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Pressedienst vom 30. Oktober 2019

Die saarländische Wirtschaft befindet sich in einem grundlegenden Strukturwandel. Der Saarland-Pakt war ein erster wichtiger Schritt, um die Kommunen zu entlasten. Doch alleine und aus eigener Kraft kann das kleinste Flächenland den Wandel nicht  erfolgreich bewältigen. „Die Landesregierung kämpft angesichts des Strukturwandels seit Monaten für mehr Geld vom Bund. Das Land kommt an die Grenzen seiner Möglichkeiten. Ohne die Solidarität des Bundes wird es nicht gehen“, betont Thomas Otto, Hauptgeschäftsführer der Arbeitskammer des Saarlandes. „Wir haben den Ausstieg aus der Kohleförderung unter größten Anstrengungen gemeistert. Das schaffen wir nicht noch einmal. Wir erwarten, dass jetzt der Bund seine Verantwortung übernimmt“, fordert Jörg Caspar, Vorstandsvorsitzender der Arbeitskammer.

„Dafür müssen alle saarländischen Akteure an einem Strang ziehen und im Bund mehr Mittel einfordern. Die Landesregierung muss sich geschlossen für finanzielle Hilfen bei der Bundesregierung einsetzen. Vor allem erwarten wir jetzt endlich aktives Handeln unserer saarländischen Mitglieder der Bundesregierung“, sagt Thomas Otto.

Wir brauchen ein Sonderprogramm des Bundes für das Saarland – nach dem vom Land aufgelegten „Saarland-Pakt“ ist jetzt ein „Saarland-Paket“ vom Bund überfällig.

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