In der Reihe "AK-Fakten" veröffentlicht die Arbeitskammer jährlich aktuelle Zahlen und Analysen zu folgenden Themen:

  • Öffentliche Finanzen
  • Beschäftigung und Arbeitslosigkeit
  • Einkommen und Preisentwicklung
  • Arbeitsmarkt
    Die saarländische Wirtschaft befindet sich in einer Rezession. Verlief die Beschäftigungsentwicklung der letzten Jahre schwächer als im Bundesvergleich, so sind inzwischen deutlich Bremsspuren der Konjunktur auch am Arbeitsmarkt erkennbar etwa in Form von Kurzarbeit. Dabei sind Unterschiede zu verzeichnen: Während die Arbeitslosigkeit auf der einen Seite seit langem wieder steigt, können auf der anderen Seite offene Stellen nicht mit passenden Fachkräften besetzt werden. Die positive Beschäftigungsentwicklung hat zudem die Qualität der Beschäftigung nicht verbessert: Nach wie vor ist jeder vierte Beschäftigte prekär beschäftigt.
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  • Im Saarland kein flächendeckender Fachkräftemangel
    Das ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen AK-Fakten zur Lage am saarländischen Arbeitsmarkt, die die Arbeitskammer jetzt veröffentlicht hat. So fordert die AK insbesondere mehr Weiterqualifizierung.
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  • Einkommen im Saarland - Ungleichheit nimmt zu
    Im Saarland gibt es immer mehr Millionäre, gleichzeitig droht immer mehr Saarländerinnen und Saarländern die Armut. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Arbeitskammer Publikation „AK Fakten“. Die Kammer spricht sich deshalb für eine gerechtere Ausgestaltung der Einkommens- und Vermögens­besteue­rung aus.
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  • Öffentliche Finanzen
    Saarländische Kommunen investierten auch 2017 pro Kopf weniger als die Städte, Gemeinden und Verbände in allen anderen Flächenländern. Die Arbeitskammer sieht die geringe Investitionskraft als eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Der Investitionsstau, insbesondere in Infrastruktur und Schulen, lähmt die Entwicklung in den saarländischen Kommunen und belastet Familien und Kinder.
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  • Beschäftigung und Arbeitslosigkeit
    Die Wirtschaft im Saarland hat im letzten Jahr stagniert. Im Vergleich der Bundesländer liegt das Saarland beim Wachstum des Bruttoinlandprodukts an letzter Stelle. Die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hat zugenommen und erreicht Höchstwerte.
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  • Einkommen und Verdienste im Saarland
    Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte je Einwohner lag im Jahr 2015 mit 20.303 Euro um 8,3 Prozent unter dem Durchschnitt der alten Bundesländer. Im ersten Halbjahr 2017 verdienten vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer im Saarland 3.852 Euro gegenüber 4.240 Euro in Westdeutschland. Der Verdienstabstand vergrößerte sich auf minus 9,2 Prozent.
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  • Öffentliche Finanzen
    Das Volumen der Kassenkredite der saarländischen Kommunen wuchs auch 2016 weiter an. Bei der gemeindlichen Steuerkraft wurde das Saarland inzwischen sogar von Brandenburg überholt. Die kommunale Finanzschwäche beeinträchtigt zunehmend die Investitionstätigkeit.
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  • Einkommen im Saarland
    Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte je Einwohner liegt im Saarland rund 8,5 Prozent niedriger als im westdeutschen Durchschnitt. Und auch die Sparquote ist deutlich niedriger. Mehr als jeder Sechste ist von Armut bedroht.
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  • Öffentliche Finanzen
    Durch eine restriktive Ausgabenpolitik sind nach Auffassung der Arbeitskammer die Finanzprobleme der saarländischen Gemeinden und Gemeindeverbände nicht zu lösen. Die Investitionszurückhaltung führt vielmehr zu teurem Nachholbedarf. Die Arbeitskammer fordert daher mehr Unterstützung von Bund und Land.
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