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Projekt "Bewusst - Gesund - Aktiv"


"Gesundheitsförderung für Migrant/-innen im Quartier"


Warum es für Menschen mit Migrationshintergrund ein eigenes Programm zur Prävention und Gesundheitsförderung gibt, darum ging es am 19. April bei einer Informationsveranstaltung in der Arbeitskammer des Saarlandes. Zudem wurde das bundesweite Modellprojekt „Bewusst - Gesund - Aktiv“ vorgestellt.

Foto: fotalia.rawpixel.com

Einer Erhebung des Robert-Koch-Instituts zufolge nehmen Menschen mit Migrationshintergrund seltener Gesundheitsleistungen und Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch. Mit dem bundesweiten Projekt „Bewusst - Gesund - Aktiv: Gesundheitsförderung für Migrant/-innen im Quartier“ setzen der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) und die Kooperationsgemeinschaft unternehmensnaher Krankenkassen BKK Landesverband Mitte, IKK Südwest, Knappschaft und SVLFG) gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband gezielt an.

Unter dem Dach des Paritätischen gibt es viele Organisationen, die einen besonderen Zugang zur Zielgruppe haben. Das Kooperationsprojekt soll das vorhandene Knowhow auf kommunaler und auf Bundesebene zusammenführen und Synergieeffekte schaffen, um so die Gesundheitsförderung für Menschen mit Migrationshintergrund in ihrem Lebensumfeld langfristig zu verbessern. Umgesetzt wird das bundesweite Projekt mit dem Verein Bariş - Leben und Lernen im Interkulturellen Zentrum der Arbeitskammer in Völklingen.


Fakten zum Projekt "Bewusst - Gesund - Aktiv: Gesundheitsförderung für Migrant/-innen im Quartier" können Sie in unserer AK-Aktuell-Ausgabe April 2018 nachlesen:

  AK-Aktuell April 2018

 

 

 

 



Die aktuelle Version dieses Textes finden Sie unter:
https://www.arbeitskammer.de/https://www.arbeitskammer.de/beratung/zu-migrationsfragen/projekt-bewusst-gesund-aktiv.html
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