Neues AK-Magazin analysiert Folgen der Krise für Beschäftigte

Pressedienst vom

Die Corona-Pandemie hat die wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2020 bestimmt und wird auch 2021 stark prägen. Die aktuelle Ausgabe der Arbeitskammer-Zeitschrift „AK-Konkret 6/2020“ beschäftigt sich in einem Schwerpunkt damit, wie die Beschäftigten bisher durch die Krise gekommen sind und fragt danach, wie wir die Krise bewältigen können.

„Die Corona-Krise zeigt: Ohne Tarifverträge und betriebliche Mitbestimmung fallen die Beschäftigten in Krisenzeiten ins Bodenlose. Oberstes Ziel muss es deshalb sein, Tarifbindung und Mitbestimmung zu stärken. Dazu braucht es starke Gewerkschaften und Interessenvertretungen sowie mehr verbindliche Tarifverträge“, betont der AK-Vorstandsvorsitzende Jörg Caspar. Wie Beschäftigte aus Industrie, Handel, Gesundheitswesen, Gastronomie und öffentlicher Verwaltung die Krise bisher erlebten und welche Möglichkeiten der Einflussnahme Interessenvertreter konkret hatten, davon berichten Betriebsräte und Gewerkschaftsvertreter in der aktuellen AK-Konkret auf zwei Seiten.

Was Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wissen müssen, wenn ihrem Unternehmen eine Insolvenz droht, erklärt Timm Lau, Jurist und AK-Berater, ebenfalls auf zwei Seiten. Die Juristin und AK-Beraterin Anke Marx beantwortet drei Fragen zum Thema Insolvenzgeld.

Reichlich hoffentlich vergnüglichen Lesestoff abseits des allgegenwärtigen Pandemie-Themas bietet die Beilage „Leben + Freizeit“, in der unter anderem eine Hommage an das Ludwigsparkstadion und über den Volkskundler Gunter Altenkirch, der sich seit Jahrzehnten dem Sammeln und Bewahren saarländischer Alltagskultur widmet, zu lesen ist. Zudem gibt es Tipps für Ausflüge, die auch im kommenden Frühjahr und Sommer noch unternommen werden können.

Das Magazin AK-Konkret ist als pdf-Datei mit Blätterfunktion auf der Internetseite unter www.arbeitskammer.de/ak-konkret zu finden.

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